Entzündungen im Mund durch Zahnspangen – das hilft!

Die Hälfte aller Jugendlichen trägt eine Zahnspange. Auch immer mehr Erwachsene entscheiden sich dafür, die Zähne durch eine Spange richten zu lassen. Ziel ist es, durch den Eingriff des Kieferorthopäden Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer zu korrigieren. Die Behandlung dauert oft mehrere Jahre. Schwierig sind die ersten Tage, in denen sich der Mundraum an die neue Zahnspange gewöhnen muss. Aber keine Sorge, Sie müssen in dieser Phase nicht hilflos leiden. Es gibt einige Tricks und Tinkturen, um die Mundschleimhaut zu beruhigen und die Heilung von Entzündungen im Mund zu fördern.

Ihr Kind bekommt eine Zahnspange

Lächelndes Mädchen mit Zahnklammer (Entzündungen im Mund)
Jeder zweite Teenager trägt mittlerweile eine Zahnspange zur Korrektur von Zahnfehlstellungen.

Denn in den meisten Fällen ist die kieferorthopädische Behandlung am besten zwischen dem zehnten und dreizehnten Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt hat der Wechsel von Milchzähnen zu bleibenden Zähnen stattgefunden und der Kiefer wächst noch. Korrekturen von Zähnen und Kiefer können jetzt schnell und effektiv durchgeführt werden.

Viele Jugendliche sind nicht begeistert, wenn sie eine Zahnspange bekommen. Sie fürchten dadurch unangenehm aufzufallen. Diese Sorge können Sie ihrem Kind nehmen, denn heutzutage gehört die Zahnspange zur Pubertät dazu. Es ist schon fast auffälliger, keine zu tragen. Trotzdem ist es umso wichtiger, dass sich die Jugendlichen schmerzfrei und schnell an die Zahnklammer gewöhnen. Das ist viel leichter, wenn Beschwerden durch die Zahnklammer möglichst sofort behandelt werden.

Schnelle Hilfe bei Entzündungen im Mund

Zugegeben, die ersten Tage mit einer Zahnspange sind unangenehm. Der ungewohnte Druck auf den Zähnen, erhöhter Speichelfluss und eine strapazierte Mundschleimhaut können Schmerzen verursachen. Um diese zu lindern, müssen Sie nicht gleich zu Schmerztabletten greifen. Denn es gibt verschiedene Methoden und natürliche Heilmittel, die auch gut funktionieren. Probieren Sie es aus.

In der Regel versorgen Kieferorthopäden ihre Patienten mit speziellem Wachs. Nutzen Sie es, um die Berührung von Mundschleimhaut und Zahnklammer zu verhindern. So vermeiden Sie Reizungen und Entzündungen im Mund. Übrigens: Sie müssen mit dem Wachs nicht sparsam umgehen. In Apotheke oder Drogerie können Sie es jederzeit neu kaufen. Da Drähte und Brackets die Mundschleimhaut strapazieren, sollten Sie die gerollten Wachsstücke verwenden, um Reizungen zu vermeiden. Damit das Wachs möglichst fest hält, verwenden Sie es großzügig. Bei festen Zahnspangen drücken Sie es am besten im Bereich der wunden Stelle an ein Bracket, um zuverlässigen Halt zu erhalten.

 

»Ich bin von Conaskin Tinktur überzeugt und empfehle diese bei Zahnfleischproblemen gerne meinen Patienten«

 

»Meine Patienten sind begeistert von Conaskin Tinktur - besonders bei Aphthen und Zahnfleischproblemen verschaffen die natürlichen Inhaltsstoffe eine schnelle Linderung«

Entzündungen im Mund: Achtung Bakterien!

Abstehende Drähte, Drahtbogen, Brackets und ein erhöhter Speichelfluss können Wunden im Mund und Entzündungen am Zahnfleisch verursachen. Schnell kann es zu Schwellungen, Rötungen und Zahnfleischbluten kommen. Selbst kleine Läsionen bereiten oft unangenehme Schmerzen. Pieksende Drahtenden lassen sich mit einem Löffel oder einer Pinzette so biegen, dass sie nicht mehr stören. Brackets werden mit Wachs abgedeckt. Die gereizte Schleimhaut und Wunden sollten Sie möglichst schnell behandeln. Bei der Wahl des Mittels ist nicht nur die schmerzlindernde, sondern auch auf antibakterielle Wirkung ausschlaggebend.



Wunden im Mund – natürlich schmerzfrei

Entzündungen im Mund - gute Pflege beugt vor
Entzündungen im Mund - gute Pflege beugt vor

Ideal sind heilunterstützende Salben oder eine Tinktur auf Basis natürlicher Bienenprodukte. In den sanften Naturheilmitteln steckt viel Kraft und sie fördern die Selbstheilungskräfte des Körpers. Nicht nur für Jugendliche ist die Behandlung von Wunden im Mund auf natürlicher Basis  von Vorteil.  Besonders Manuka Honig überzeugt mit seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkung. Denn der hochwertige Honig aus Neuseeland enthält den Wirkstoff Methylglyoxal, der Bakterien zuverlässig tötet und zudem die Heilung fördert. Die Maori, also die Ureinwohner Neuseelands, verwenden den Honig schon seit Jahrhunderten zur Wundversorgung. Mittlerweile nutzen viele Naturheilmittel die heilsame Wirkung, die durch verschiedene Studien belegt ist. Manuka Honig aus dem Blütennektar der Südseemyrte wirkt antiseptisch, antioxidativ und unterstützt die Geweberegeneration.

Manuka Honig und Propolis zur Linderung von Beschwerden

Natürlicher Schutz bei Entzündungen im Mund
Conaskin Tinktur wird ganz unkompliziert mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Stellen aufgetragen

Propolis wird auch Stopfwachs oder Bienenwachs genannt. Seine antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften sind schon seit Jahrhunderten bekannt. Kein Wunder also, dass Propolis und Manuka in vielen Salben, Lutschtabletten und Kapseln enthalten sind.

Für schnelle Linderung der Beschwerden am Zahnfleisch und an der Mundschleimhaut durch die Zahnspange sorgt die Conaskin Tinktur. Die einzigartige Rezeptur aus neuseeländischem Manuka Honig, Propolis und Aloe-Vera pflegt und schützt bei Druckstellen, Wangenbisse oder Aphthen. Die Anwendung ist unkompliziert: Die Tinktur wird einfach mit Wattestäbchen auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Ideal für Schüler ist „Conaskin to go“: das Set aus 100% kompostierbaren Bio-Wattestäbchen, 5 ml Einzelflasche mit der dermatologisch getesteten Tinktur und dem handlichen Baumwollsäckchen findet in jeder Schultasche Platz. Da die Mundhygiene für Zahnspangenträger besonders wichtig ist, kann die Conaskin Tinktur auch prophylaktisch zur Mundpflege verwendet werden, damit es gar nicht erst zu größeren Entzündungen durch Bakterien kommt.

Tipps für die ersten Tage mit der Zahnspange

Ganz gleich ob feste oder lose Spange – Zähne und Mundraum benötigen einige Tage, um sich an die neue Zahnspange zu gewöhnen. In dieser Zeit ist es wichtig, einige Dinge zu beachten. Meist sind die Beschwerden dann nach wenigen Tagen verschwunden.

Neue Zahnspange – das hilft:

  • kühle Speisen und Getränke.
  • Eis
  • Eiswürfel lutschen
  • gefrorener Joghurt
  • Kälte durch Kühlpacks
  • Gründliches Zähneputzen. Achtung: weiche Zahnbürste oder elektrische Zahnbürste mit speziellem Bürstenkopf für Zahnspangen verwenden!
  • weiche Nahrung
  • spülen mit Salzlösung

Neue Zahnspange – darauf sollten Sie verzichten:

  • säurehaltige Getränke, wie Orangen-, Zitronen oder Apfelsaft, aber auch Früchtetee meiden
  • harte Lebensmittel wie trocknes Brot oder Nüsse
  • klebrige Süßigkeiten wie Kaugummi, Weingummi oder Kaubonbons

 

Schmerzen durch die Zahnspange: Wann sollten Sie zum Zahnarzt gehen?

In der Regel sind nur die ersten Tage mit der neuen Zahnklammer unangenehm. Vor allem feste Spangen, bei denen die Brackets fest mit den Zähnen verankert sind, verursachen Beschwerden. Auch die Zuglast durch die Drähte kann unangenehm sein. Nach ungefähr zwei bis drei Tagen sollten die Schmerzen an Zahn, Zahnfleisch und Kiefer deutlich weniger werden. Sind die Schmerzen unverändert, sollten Sie  noch einmal den Kieferorthopäden aufsuchen. Möglicherweise lässt sich die Zahnklammer etwas lockern und damit die Schmerzen beseitigen. Der Zahnarzt kann auch störende Drähte kürzen. Wenn die Schmerzen durch die Zahnklammer auch nach Tagen belastend sind, warten Sie nicht bis zum nächsten Kontrolltermin. Vereinbaren Sie einen früheren Termin zur Kontrolle.

Weiter zum Thema "Zahnspangen - Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme"


Foto: Fotolia-Mat Hayward, Fotolia-weyo, Conaskin

24 Gedanken zu „Entzündungen im Mund durch Zahnspangen – das hilft!“

  1. Mein Sohn hat seit kurzem eine Spange. Gut zu wissen dass es Wachs gibt, um gewisse empfindlichen Stellen zu schützen. Es stimmt die ersten Tage mit einer Spange können gewöhnungsbedürftig sein.

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    • Liebe Anne,

      vielen Dank für den Kommentar. Spangen können gerade am Anfang arge Probleme bereiten. Nicht nur, dass ein permanenter Druck auf die Zähne ausgeübt wird, auch Zahnfleisch und Mundschleimhaut können durch den ständigen Kontakt mit dem “Fremdkörper” gereizt werden. Bienenprodukte sind seit Jahrtausenden für ihre pflegende und heilsame Wirkung bekannt. Bei der Conaskin Mundpflege handelt es sich im übrigen nicht um einen Wachs, sondern eine flüssige Tinktur, die sehr unkompliziert mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird.

      Bei weiteren Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung.

      Herzliche Grüße,
      Dein Conaskin Team

      Antworten
  2. Meine Tochter beschwert sich immer wieder über Entzündungen im Mund, seit dem sie Ihre Zahnspange hat. Ich denke das passiert jedem der mal eine Zahnspange hatte. Es ist gut zu wissen, dass man sich diesen Wachs einfach in der Apotheke kaufen kann.

    Antworten
    • Liebe Mailin,

      vielen Dank für den Beitrag. Es handelt sich bei unserem Produkt allerdings nicht um einen Wachs, sondern eine Tinktur. Man trägt diese ganz unkompliziert mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen, entzündeten Stellen auf. Ruhig mehrmals am Tag verwenden.
      Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir hoffen, dass es deiner Tochter mit der Tinktur und ihrer Zahnklammer bald besser geht.

      Liebe Grüße,
      Dein Conaskin Team

      Antworten
  3. Ich habe von Propolis viel gehört. Vielen Dank für den Tipp mit der Conaskin Tinktur. Besonders „Conaskin to go“ finde ich interessant. Die werden wir gerne ausprobieren.

    Antworten
    • Liebe Heike,

      das lesen und hören wir natürlich sehr gerne. Die Kombination von Propolis und Manuka Honig in einem Produkt macht die Tinktur so besonders. Wende dich gerne bei Fragen an uns und schau auf jeden Fall auch mal in unsere anderen Beiträge zum Thema Manuka und Aloe Vera.

      Herzliche Grüße,
      Dein Conaskin Team

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  4. Hallo,
    einen wunderschönen Blog haben Sie hier erstellt!
    Ich bin auch ein grosser Fan von Hausmittelchen und schwöre auch drauf!
    Der Tipp mit dem Honig für den Rachenraum halte ich für fragwürdig. Honig eignet sich hervorragend für Brandwunden und sogar offenen Wunden. Man muss aber im Auge behalten dass Honig praktisch reiner Zucker ist und somit auch negative Wirkungen auf das Gebiss entfalten kann!
    Meine Empfehlung geht eindeutig Richtung Salz für den Mundraum!
    LG
    Manu

    Antworten
    • Liebe Frau Straus,

      vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir geben Ihnen vollkommen Recht, dass eine Daueranwendung von zuckerhaltigen Präparaten sicher nicht für die Zähne geeignet ist.
      Bedenken Sie aber bitte, dass es hier 1.) nur um eine Akutpflege über wenige Tage geht, 2.) die Tinktur nur etwa 25% Honig enthält, 3.) pro Applikation nur äußerst wenig Tinktur gebraucht wird (es handelt sich dabei nur um wenige Mikroliter) und dass 4.) die besonderen Inhaltsstoffe in der Propolis, aber vor allem im Manuka Honig (MGO) in Kombination mit Aloe Vera den pflegenden und schützenden Effekt erzeugen.
      Das Essen eines Apfels führt den Zähnen vermutlich weitaus mehr Zucker und Säure zu, als die Verwendung der Tinktur über wenige Tage.

      Vielen Dank für Ihren zusätzlichen Tipp mit dem Salz, den wir gerne demnächst in unserem Informationsblog ergänzen.

      Mit herzlichen Grüßen aus dem hohen Norden,
      Ihr Conaskin Team

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  5. Wie können säurehaltige Getränke für ein Kind vermieden werden? Kann auch vielleicht eines mit Propolis gegen Entzündungen helfen? Eine Zahnspange in Pubertät ist je recht eine schwierige Sache: möchte schön sein, finde aber für die Pflege keine Zeit. Wie kann noch dann die säurefreie Balance im Mundraum unterstützt?

    Antworten
    • Sie sprechen in ihrem Kommentar einige wichtige Punkte an. Leider ist es so, dass viele beliebte Getränke heutzutage säure- und/oder zuckerhaltig sind. Wenn man gar nicht darauf verzichten will oder kann, ist eine relegelmäßige, gründliche Pflege von Zähnen und Zahnfleisch unerlässlich, um keine dauerhaften Schädigungen zu riskieren. Vor allem Zähneputzen – und das am besten mehrmals täglich.
      Noch besser wäre es natürlich, ganz darauf zu verzichten und stattdessen Wasser zu trinken, aber dass ist meist schwierig.
      Propolis-haltige Getränke sind mir derzeit nicht bekannt. Es gibt einige Mundspülungen, die Propolis enthalten, aber auch deren Verwendung ersetzt definitv nicht eine regelmäßige Pflege des Mundraums, sondern kann diese höchstens unterstützen.
      Das Tragen von Zahnspangen stellt für eine gewisse Zeit eine besondere Herausforderung dar, da sich einfach mehr Fremdkörper und Mikroorganismen an Zahn und Zahnfleisch einnisten können. Aber um eine regelmäßige Pflege, die auch ein bisschen Aufwand bedeutet kommt man sowieso nicht herum. Daher ist es am besten, diese so schnell wie möglich als festen Bestandteil in die tägliche Körperpflege zu integrieren.

      Liebe Grüße,
      ihr Conaskin Team

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  6. Interessant, dass es in den Tagen nach dem Einsetzen einer Zahnspange zu Entzündungen kommen kann. Ich denke, das ist sicherlich nicht angenehm. Auf der anderen Seite ist es auch kein Eingriff, wie in der Kieferchirurgie und es kommt wahrscheinlich relativ selten vor, oder?

    Antworten
    • Liebe Neeltje,

      eine Zahnspange ist zunächst mal ein Fremdkörper, mit dem das Zahnfleisch und das Mundschleimhautgewebe ständig in Kontakt sind. Gerade zu Beginn ist der Sitz einer solchen Spange noch nicht immer perfekt, wodurch sich die Spange leicht bewegt und ständig auf dem umgebenden Zahnfleisch scheuert. Der Körper reagiert auf eine solche Reizung (vergleichbar mit einem Speiserest, den man sich beim Essen einbeißt). Das Immunsystem wird angeregt, es kommt zur stärkeren Durchblutung des Gewebes, zur Einwanderung von Immunzellen und damit zum Entzündungsprozess. Mit anderen Worten, offene Wunden (wie z. B. bei einem kieferchirurgischen Eingriff) sind nicht unbedingt notwendig, um eine Entzündung auszulösen. Daher ist auch die Neigung zu Entzündungsreaktionen bei neuen Zahnklammern nicht selten.
      Man sollte also gerade am Anfang ruhig öfter zur Nachkorrektur gehen, um solche Beschwerden möglichst gering zu halten. Wie wir aber wissen, ist unser Körper äußerst lernfähig und daher hat er sich in der Regel auch sehr bald an den Fremdkörper gewöhnt.

      Wir hoffen, damit geholfen zu haben?

      Herzliche Grüße,
      dein Conaskin Team

      Antworten
  7. Hallo,
    Honig kann man durchaus zur Wundversorgung gebrauchen. Auch bei Verbrennungen hilft Honig sehr gut!
    Für den Mund und Rachenbereich würde ich eher zu Salz raten!
    Honig ist eben fast reiner Zucker und der ist eben für die Zähne auf Dauer nicht gerade optimal. ;)
    LG
    Stef

    Antworten
    • Hallo Stefan,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Prinzipiell hast du mit dem Zucker natürlich recht. Allerdings raten wir auch nicht dazu, die Tinktur dauerhaft einzusetzen, sondern nur bei akuten Beschwerden über einige wenige Tage. In diesem Fall lässt sich der Zucker sicherlicher verschmerzen ;-)

      Liebe Grüße,
      dein Conaskin Team

      Antworten
  8. Meine Tochter denkt, dass ihre Zähne schief und krumm sind und hat sich deswegen für eine Zahnspange entschieden. Die Tipps für die ersten Tage mit der Zahnspange werde ich gerne mit ihr teilen. Gut zu wissen, dass Propolis und Manuka Honig zur Behandlung von Wunden gebraucht werden, diese Mittel haben wir immer zu Hause.

    Antworten
    • Wir haben mittlerweile sehr viele positive Erfahrungen mit diesen beiden Bienenprodukten gesammelt. Besonders effektiv ist tatsächlich die tollen Eigenschaften beider Inhaltsstoffe in Kombination zu nutzen, da sie sich hierdurch sehr wahrscheinlich gegenseitig verstärken.

      Herzliche Grüße,
      das Conaskin Team

      Antworten
  9. Die Zahnspange wurde der Tochter wegen Fehlstellung der Zähne verschrieben. Bleibe für die Tipps zur Zahnpflege mit der Zahnspange dankbar! Beim Zahnwechsel sollten der Mundraum besonders aufmerksam gepflegt werden.

    Antworten
    • Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen, die wir immer wieder erhalten. Sie zeigen, dass eine gründliche Pflege des Mundraums viele Beschwerden mit Zahnspangen wirkungsvoll verhindern kann. Und sollte es trotzdem mal zu Reizungen oder Entzündungen kommen, sind natürliche Pflegeprodukte ohne Chemie oft eine gute, gesunde Wahl.

      Herzliche Grüße,
      Ihr Conaskin Team

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  10. Meine Tochter hat eine Zahnspange und bekommt immer mal wieder eine Zahnfleischentzündung. Das Honig dabei helfen sollte wusste ich nicht. Wir werden das mal versuchen, wenn ihr das nicht hilft werden wir zum Zahnarzt gehen und hoffen das er ihr was verschreiben kann.

    Antworten
    • Liebe Frau Dautel,
      Honig ist zusammen mit Propolis ein Naturprodukt, dass bereits seit Jahrtausenden eingesetzt wird, um entzündliche Beschwerden zu lindern – sei es durch die Einnahme bei Erkältungen oder auch durch das direkte Auftragen auf die betroffenen Stellen. Beide Produkte enthalten eine Vielzahl antiviraler und antibakterieller Komponenten und sind daher in der Lage, das empfindliche System “Bienenstock” wirkungsvoll zu schützen. Wir sind sehr gespannt, ob die spezielle Kombination aus aktivem Manuka-Honig und Propolis bei Ihrer Tochter erfolgreich ist.
      Auf jedem Fall sollten Sie das Ganze aber auch weiterhin beobachten und bei anhaltenden Beschwerden den Zahnarzt aufsuchen.

      Mit herzlichen Grüßen,
      Ihr Conaskin Team

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  11. Wegen der Fehlstellung des neuen Gebisses wurde uns die Zahnspange empfohlen. Meinen besten Dank für die ausführlichen Infos zu den möglichen Entzündungen! Hoffentlich vermeiden wir die, denn zuckerarme Ernährung und die Tipps zum Putzen nehmen wir zur Acht.

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    • Vielen Dank für den Kommentar. In vielen Fällen lassen sich Schwierigkeiten bei der Anpassung neuer Zahnspangen durch die Beachtung einiger einfacher Grundregeln vermeiden. Sollte es dennoch mal zu Problemen kommen, können natürliche Pflegeprodukte gute Dienste leisten.

      Antworten
    • Hallo Sonja, oft reicht es schon aus, solche Beschwerden auf natürliche Weise zu lindern und die körpereigene Regeneration zu unterstützen. Falls allerdings die Bechwerden dauerhaft anhalten, sollte auf jedem Fall der Arzt oder Orthopäde aufgesucht werden!

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