Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft – natürlich schützen!

Was gibt es Schöneres, als wenn der Wunsch nach einem Baby endlich in Erfüllung geht? Für viele angehende Eltern beginnt jetzt der wohl wichtigste Lebensabschnitt - der Start in eine richtige Familie. Und auch, wenn damit viel Freude, Glück und Zufriedenheit verbunden sind, bringt dieser Abschnitt große Verantwortung, Fürsorge und eine umfassende Vorbereitung mit sich.

Schon während der Schwangerschaft ändert sich das Leben der werdenden Mütter grundlegend. Ein gesunder Lebenswandel ist ab sofort essentiell, um das heranwachsende Kind im Mutterleib nicht zu gefährden. Viele geliebte Gewohnheiten, wie z. B. der Genuss eines Glases Wein am Abend müssen jetzt eine ganze zeitlang ruhen. Und auch körperlich sind besonders gegen Ende der Schwangerschaft teils erhebliche Einschränkungen in Kauf zu nehmen.

Doch auch zu Beginn haben Schwangere mit sich und ihrem Körper zu kämpfen. Massive Hormonumstellungen sorgen nicht selten für die typische Morgenübelkeit, für Heißhunger, Gemütsschwankungen oder häufig auch für Probleme durch Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft.

Einfluß von Schwangerschaftshormonen

Starker Einfluß geänderter Hormonspiegel

In Vorbereitung auf die anstehende Geburt und zum Schutz des neuen Lebens ändern sich die Spiegel vieler Hormone während der Schwangerschaft teils ganz erheblich. Besonders der Anstieg der beiden Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen ist für die Schwangeren häufig mit massiven emotionalen und körperlichen Veränderungen verbunden.

Östrogen fördert vor allem das Wachstum der Plazenta, sowie eine verbesserte Durchblutung und Durchfeuchtung von Haut und Schleimhäuten. Das Gewebe wird insgesamt elastischer und geschmeidiger. Außerdem wirkt das Hormon positiv auf die Haarstruktur. Diese Veränderungen gehen auf der emotionalen Seite häufig mit extremen Stimmungsschwankungen einher.

Progesteron sorgt vor allem für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Damit wird die Grundlage zur Einnistung einer befruchteten Eizelle und für den Erhalt der Schwangerschaft gelegt. Außerdem fördert das Hormon die Durchblutung von Becken und Brust, sowie die Bildung des Milchdrüsengewebes.



Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft - ein häufiges Übel

Eine alte Volksweisheit sagt: "Jedes Kind kostet einen Zahn." Die erhöhten Spiegel von Progesteron und Östrogen wirken nicht nur unmittelbar auf den Erhalt der Schwangerschaft. Besonders die durchblutungsfördernden Eigenschaften sind überall im Körper bemerkbar. Leider aber geht das bei ca. der Hälfte aller Schwangeren auch mit teils erheblichen Zahnfleischproblemen einher. Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft sind also keine Seltenheit.

Durch die verbesserte Durchblutung schwillt das Gewebe nicht selten an, wird weicher und durchlässiger. Das hat zur Folge, dass die Gefahr einer Ansiedelung von Keimen deutlich steigt. So werden nicht nur bereits bestehende entzündliche Probleme verstärkt, sondern auch bisher gesundes Zahnfleisch kann sich leichter entzünden.

»Ein wichtiges Thema. Aufgrund der veränderten Hormonlage können Entzündungen schneller voranschreiten. Professionelle Dentalhygieniene beim Profi, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Gynäkologen und natürliche Produkte zur Unterstützung der Zahnfleischgesundheit sind da sehr wichtig und hilfreich für die werdende Mutter« Mehr von Simone Freter auf Instagram | Zur Praxis

Folgen einer solchen, nicht behandelten Zahnfleischentzündung in der Schwangerschaft können

  • erhebliche Schmerzen
  • der Rückgang des Zahnfleischs (Parodontitis)
  • eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne gegenüber Hitze und Kälte
  • eine Neigung zu Karies und im schlimmsten Fall sogar
  • ein Zahnverlust sein.

Daher sollten Schwangere ganz besonders auf eine gute Zahnhygiene achten, regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen und rechtzeitig etwas unternehmen, wenn eine Entzündung im Mundbereich trotzdem nicht vermieden werden konnte.

Entzündungen am Zahnfleisch  - aber bitte keine Chemie!

Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft natürlich lindern
Linderung in der Schwangerschaft - aber ohne Chemie

Erkrankungen während der Schwangerschaft, gleich welcher Art stürzen viele Betroffene in ein besonderes Problem:

Einerseits sollen die Symptome und die damit einhergehenden Beschwerden, die möglicherweise sogar auf das heranwachsende Baby übergreifen könnten, so schnell wie möglich beseitigt werden. Andererseits aber soll dem Fötus im Mutterleib durch eine Therapie kein Schaden zugefügt werden. Die Bedenken gegenüber chemischen Arzneimitteln sind erheblich. Ein Dilemma also für die werdenden Mütter.

Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft haben in der Frühform zwar zunächst noch keinen unmittelbaren Einfluss auf das Kind, können aber dennoch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Was also tun, wenn man in dieser Situation auf chemische Produkte verzichten will?

Die Antwort liefert die Natur, die uns bereits seit Jahrtausenden mit wertvollen natürlichen Wirkstoffen hilft!

Beschwerdefrei durch wertvolle Naturprodukte

Beschwerdefrei bei Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft
Naturprodukte bei Beschwerden in der Schwangerschaft

Der Mensch hat bereits sehr früh erkannt, welche wirkungsvollen Naturprodukte unserer Gesundheit gut tun. Extrakte, Tinkturen, Essenzen, Salben, Wickel oder Cremes auf Basis von Heilpflanzen, Kräutern, Harzen, Rinden, Erden, Meerespflanzen oder Bienenprodukten - auf viele Erkrankungen gibt es eine natürliche Antwort.

Bei Entzündungen im Mundraum haben sich die vielen kostbaren Inhaltsstoffe von Honig und Propolis bewährt, um die Beschwerden deutlich zu lindern. Sie erhöhen außerdem die Widerstandsfähigkeit von Mundschleimhaut und Zahnfleisch und unterstützen die natürliche Regeneration des Gewebes. Aber auch pflanzliche Produkte, wie z. B.

  • Öle aus Teebaum, Melissen, Rosen oder Nelken
  • Tees oder Extrakte aus Ingwer, Lavendel oder Kamille

leisten gute Dienste.

Mundpflege mit einem Top Naturteam

100 % Natur – besonders während der Schwangerschaft geeignet

Bei Conaskin schwören wir seit langem auf die gesunderhaltende Kraft aus der Natur. Unsere Mundpflegetinktur ist nach den strengen NATRUE-Kriterien zertifiziert, ist frei von Konservierungstoffen und nur Rohstoffe, die routinemäßig auf Schadstoffe, wie z. B. Schwermetalle, Pestizide oder Antibiotika getestet wurden, werden von uns zur Herstellung verwendet.

Neben hochkonzentriertem Propolis-Extrakt enthält Conaskin Tinktur vor allem wertvollen Manuka Honig aus Neuseeland, der durch seinen extrem hohen Gehalt an Methlyglyoxal (MGO) einen besonderen Schutz vor Bakterien bietet. Aloe Vera als wahre Alleskönnerin unter den Heilpflanzen sorgt schließlich für eine spezielle Pflege des gereizten Zahnfleisch.

Die Kombination von Manuka Honig, Propolis und Aleo Vera sorgt für schnelle Linderung bei Zahnfleischbeschwerden und ist besonders geeignet für den Einsatz während der Schwangerschaft - 100 % Natur, sonst nichts!

Und der enthaltene Alkohol? Kein Problem!

Alkohol in Conaskin Mundpflege - kein Problem in der Schwangerschaft
Ca. 1 µl Alkohol kommen pro Anwendung im Körper an

Immer wieder taucht die Frage auf: "Darf ich Conaskin Mundpflege wegen des enthaltenen Alkohols während der Schwangerschaft verwenden?"

Die Antwort lautet ganz klar: "Ja!"

Die Menge an Alkohol, die bei einer Anwendung im Körper ankommt beträgt ca. 1 µl (Mikroliter). Bei Verwendung eines handelsüblichen Wattestäbchens werden ca. 100 µl aus der Flasche entnommen. In diesen 100 µl sind 25% Alkohol (also 25 µl) enthalten. Aus dem Wattestäbchen gelangen ca. 20% der Tinktur tatsächlich auf das Gewebe (der Rest verbleibt in der Watte). Und davon schließlich werden nur ca. 20% tatsächlich resorbiert, d. h. ins Gewebe aufgenommen. Das entspricht einer Menge von 1 µl.

Zum Vergleich: Ein Stecknadelkopf hat ungefähr ein Volumen von 5-10 µl.

Übrigens: Ein Glas Apfelsaft (150 ml) enthält ca. 0,2% Alkohol. Das entspricht einer Menge von 300 µl!


Fotos: Jozef Polk/123RF, Dolgachov/123RF, Anna Om/123RF, Vasyl Kosolovskyy/123RF, Valentyn Volkov/123RF

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