Eine Schwangerschaft verändert vieles – auch im Mund. Durch die hormonelle Umstellung kann das Zahnfleisch stärker durchblutet werden und empfindlicher auf Zahnbeläge reagieren. Es kann schneller anschwellen oder beim Zähneputzen bluten. Bereits bestehende Entzündungen können sich während dieser Zeit verstärken.
Das bekannte Sprichwort „Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn“ ist dennoch ein Mythos. Eine sorgfältige Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Kontrollen schaffen gute Voraussetzungen dafür, Zähne und Zahnfleisch auch während der Schwangerschaft gesund zu erhalten.
In diesem Beitrag erfährst du, warum das Zahnfleisch jetzt empfindlicher reagieren kann, worauf es bei der täglichen Zahnpflege ankommt und wann eine Untersuchung in der Zahnarztpraxis sinnvoll ist.
Warum reagiert das Zahnfleisch in der Schwangerschaft empfindlicher?
Die hormonelle Umstellung während der Schwangerschaft beeinflusst auch das Gewebe im Mund. Das Zahnfleisch wird stärker durchblutet und kann empfindlicher auf bakterielle Zahnbeläge reagieren. Dadurch treten Rötungen, Schwellungen oder Zahnfleischbluten bei manchen Schwangeren leichter auf.
Die Hormone allein verursachen jedoch keine Zahnfleischentzündung. Entscheidend sind vor allem Zahnbeläge am Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen. Bestehende Entzündungen können durch die veränderte hormonelle Situation allerdings deutlicher hervortreten oder schneller fortschreiten.
Leichtes Zahnfleischbluten beim Putzen ist daher kein Grund zur Panik, sollte aber nicht dauerhaft ignoriert werden. Bei wiederholtem Bluten, Schmerzen, stärkeren Schwellungen oder anhaltendem Mundgeruch ist eine zahnärztliche Untersuchung sinnvoll.

Foto: Adobe Stock, Sondem
Conaskin Mundpflege
- Rasche Linderung
- Zertifiziertes Naturprodukt
- Von Zahnärzten und Dentalhygieniker/Innen empfohlen
- Dermatologisch getestet
- während der Schwangerschaft nutzbar
Folgen einer solchen, nicht behandelten Zahnfleischentzündung in der Schwangerschaft können
- erhebliche Schmerzen
- der Rückgang des Zahnfleischs (Parodontitis)
- eine erhöhte Empfindlichkeit der Zähne gegenüber Hitze und Kälte
- eine Neigung zu Karies und im schlimmsten Fall sogar
- ein Zahnverlust sein.
Daher sollten Schwangere ganz besonders auf eine gute Zahnhygiene achten, regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen und rechtzeitig etwas unternehmen, wenn eine Entzündung im Mundbereich trotzdem nicht vermieden werden konnte.
Entzündungen am Zahnfleisch - aber bitte keine Chemie!

Erkrankungen während der Schwangerschaft, gleich welcher Art stürzen viele Betroffene in ein besonderes Problem:
Einerseits sollen die Symptome und die damit einhergehenden Beschwerden, die möglicherweise sogar auf das heranwachsende Baby übergreifen könnten, so schnell wie möglich beseitigt werden. Andererseits aber soll dem Fötus im Mutterleib durch eine Therapie kein Schaden zugefügt werden. Die Bedenken gegenüber chemischen Arzneimitteln sind erheblich. Ein Dilemma also für die werdenden Mütter.
Zahnfleischentzündungen in der Schwangerschaft haben in der Frühform zwar zunächst noch keinen unmittelbaren Einfluss auf das Kind, können aber dennoch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Was also tun, wenn man in dieser Situation auf chemische Produkte verzichten will?
Die Antwort liefert die Natur, die uns bereits seit Jahrtausenden mit wertvollen natürlichen Wirkstoffen hilft!
Beschwerdefrei durch wertvolle Naturprodukte

Der Mensch hat bereits sehr früh erkannt, welche wirkungsvollen Naturprodukte unserer Gesundheit gut tun. Extrakte, Tinkturen, Essenzen, Salben, Wickel oder Cremes auf Basis von Heilpflanzen, Kräutern, Harzen, Rinden, Erden, Meerespflanzen oder Bienenprodukten - auf viele Erkrankungen gibt es eine natürliche Antwort.
Bei Entzündungen im Mundraum haben sich die vielen kostbaren Inhaltsstoffe von Honig und Propolis bewährt, um die Beschwerden deutlich zu lindern. Sie erhöhen außerdem die Widerstandsfähigkeit von Mundschleimhaut und Zahnfleisch und unterstützen die natürliche Regeneration des Gewebes. Aber auch pflanzliche Produkte, wie z. B.
- Öle aus Teebaum, Melissen, Rosen oder Nelken
- Tees oder Extrakte aus Ingwer, Lavendel oder Kamille
leisten gute Dienste.
Mundpflege mit einem Top Naturteam

Bei Conaskin schwören wir seit langem auf die gesunderhaltende Kraft aus der Natur. Unsere Mundpflegetinktur ist nach den strengen NATRUE-Kriterien zertifiziert, ist frei von Konservierungstoffen und nur Rohstoffe, die routinemäßig auf Schadstoffe, wie z. B. Schwermetalle, Pestizide oder Antibiotika getestet wurden, werden von uns zur Herstellung verwendet.
Neben hochkonzentriertem Propolis-Extrakt enthält Conaskin Tinktur vor allem wertvollen Manuka Honig aus Neuseeland, der durch seinen extrem hohen Gehalt an Methlyglyoxal (MGO) einen besonderen Schutz vor Bakterien bietet. Aloe Vera als wahre Alleskönnerin unter den Heilpflanzen sorgt schließlich für eine spezielle Pflege des gereizten Zahnfleisch.
Die Kombination von Manuka Honig, Propolis und Aleo Vera sorgt für schnelle Linderung bei Zahnfleischbeschwerden und ist besonders geeignet für den Einsatz während der Schwangerschaft - 100 % Natur, sonst nichts!
Und der enthaltene Alkohol? Kein Problem!

Immer wieder taucht die Frage auf: "Darf ich Conaskin Mundpflege wegen des enthaltenen Alkohols während der Schwangerschaft verwenden?"
Die Antwort lautet ganz klar: "Ja!"
Die Menge an Alkohol, die bei einer Anwendung im Körper ankommt beträgt ca. 1 µl (Mikroliter). Bei Verwendung eines handelsüblichen Wattestäbchens werden ca. 100 µl aus der Flasche entnommen. In diesen 100 µl sind 25% Alkohol (also 25 µl) enthalten. Aus dem Wattestäbchen gelangen ca. 20% der Tinktur tatsächlich auf das Gewebe (der Rest verbleibt in der Watte). Und davon schließlich werden nur ca. 20% tatsächlich resorbiert, d. h. ins Gewebe aufgenommen. Das entspricht einer Menge von 1 µl.
Zum Vergleich: Ein Stecknadelkopf hat ungefähr ein Volumen von 5-10 µl.
Übrigens: Ein Glas Apfelsaft (150 ml) enthält ca. 0,2% Alkohol. Das entspricht einer Menge von 300 µl!
Fotos: Jozef Polk; Dolgachov; Anna Om; Vasyl Kosolovskyy; Valentyn Volkov; raisin 7036 (123RF)
Ich glaube, dass ich eine Entzündung im Bereich kiefer Kanal habe und ich habe erst in 1 Woche einen Termin beim Zahnarzt habe. Ich habe auch schon ein fachspezifischen Geschmack von Eiter im Mund. Was sollte ich am besten machen?
Hallo Herr Lühr,
bei einer einfachen Entzündung (Rötung) des Zahnfleischs könnten Sie die Conaskin Tinktur ausprobieren. In Ihrem Fall (Verdacht auf Eiterung) sollten sie sich allerdings besser an Ihren Zahnarzt wenden und versuchen, als Notfall einen früheren Termin zu bekommen.
Gute Besserung und mit freundlichen Grüßen,
Ihr Conaskin-Team